Freude ist stets ein Zeichen, dass wir dem Licht nahe sind.
Das gilt nicht nur für den zwischenmenschlichen Bereich, sondern auch für den Umgang mit Gott.
Franziskus Freude hieß Gott, hieß die Liebe Gottes.
Sie erfüllte sein ganzes Sein.
Er hatte die Quelle einer tiefen Freude gefunden, aus der er in einem Maße schöpfte,
dass er zum “Bruder Immerfroh“ wurde, den auch im Leid die die Freude nicht verließ.
Dadurch ist der Franziskus von Assisi ein Beispiel einer tief erlebten menschlichen Spiritualität.
Deshalb versuchen die Franziskaner gleichzeitig spirituell und menschlich –
und so im nötigen Gleichgewicht - zu sein.
Auf diesen Seiten zeige ich diese "menschliche" Seite meines Lebens.
Wassersport, Musik und Eisenbahn gehören zu meinen wichtigsten Hobbies...